Marktausblick | 4. Quartal 2018

Für 2018 erwarten wir ein Weltwirtschaftswachstum von 3.5%. 2019 rechnen wir mit einer leichten Abkühlung des Wachstums. Die Exportnationen leiden unter den protektionistischen Massnahmen der US-Regierung.
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Für 2018 erwarten wir ein Weltwirtschaftswachstum von 3.5%. 2019 rechnen wir mit einer leichten Abkühlung des Wachstums. Die Exportnationen leiden unter den protektionistischen Massnahmen der US-Regierung.
Am 9. September finden die Wahlen zum schwedischen Rigstag statt. Die europäische Kommission hat die Wahlen kritisiert. Diese könne nicht anonym stattfinden, weil die Wahllisten der Parteien öffentlich ausliegen würden. Deshalb sehe man, wenn der Wähler den Stimmzettel der zu wählenden Partei mit in die Kabine nehme.
Im Oktober könnte Wahlchaos in Europa den Euro schwächen. Danach könnte Chaos in den USA den Dollar schwächen. Am 14. Oktober findet die bayerische Landtagswahl statt. Der CSU und der SPD drohen erdrutschartige Verluste, die den Fortbestand der Grossen Koalition gefährden könnte.
Türkei: sollte man beunrhigt sein? Der Zerfall der türkischen Lira hat dramatische Ausmasse angenommen.
Die Investoren sehen sich vielen geopolitischen Risiken gegenüber. Das bedrohlichste ist ein grosser Handelskrieg. Wir gehen davon aus, dass dieser noch abgewendet werden kann. 2018 wird als «Peak Liquidity Year» in die Finanzgeschichte eingehen. Es ist zu früh wieder einzusteigen.
Executive Summary Für 2018 erwarten wir ein Weltwirtschaftswachstum von 3.5%. Insbesondere in den USA dürften die Wachstumszahlen für das zweite Quartal positiv überraschen. Der Wirtschaftsaufschwung im Euroland verliert etwas an Kraft. Die Exportnationen leiden unter den «Handelsscharmützeln» der US-Regierung. Kurzfristig bleibt das Rezessionsrisiko dennoch tief. Die prozyklische US-Fiskalpolitik ruiniert mittelfristig den US-Staatshaushalt. Wir rechnen in […]
Italien bleibt im Euroland. Der italienische Staatshaushalt sieht unseriös hohe Staatsausgaben vor und wird die Anleihenmärkte erneut in Aufruhr versetzen. Italienische Staatsanleihen sind unattraktiv, italienische Aktien hingegen fair bewertet.
Der Versuch, eine tragfähige Regierung in Italien zu bilden ist gescheitert. Der italienische Wahlausgang ist ein Ergebnis der Wachstumsdepression, Überregulierung, exzessiver Besteuerung und Bevormundungs- und Politikermüdigkeit.
Ein «kleiner Handelskrieg» ist leider der Preis, den die Welt für den Stimmenfang der Republikaner bei den amerikanischen Globalisierungsverlierern zahlen muss. Es geht jedoch um mehr, als um rein populistische Massnahmen: Die USA wollen keinen erzwungenen Wissenstransfer durch China mehr hinnehmen, vor allen Dingen, wenn es um Rüstungsgüter geht.
Wir erwarten ein Weltwirtschaftswachstum für 2018 von rund 3.5%. Der Aufschwung wird leicht an Dynamik, verlieren, insbesondere im Euroland.
Nach dem ersten Quartal 2018 sind die Schweizer Vermögensverwalter vorsichtiger geworden. Der drohende Handelskrieg zwischen den USA und China trübt die Börsenfantasie. Das sind die Folgen.
Die Investoren sehen sich vielen geopolitischen Risiken gegenüber. Das bedrohlichste ist ein grosser Handelskrieg. Wir gehen davon aus, dass dieser noch abgewendet werden kann. 2018 wird als «Peak Liquidity Year» in die Finanzgeschichte eingehen. Es ist zu früh wieder einzusteigen.
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