Marktausblick | 2. Quartal 2019

Wie wirkt sich die leichte Abkühlung der Weltwirtschaft auf die Geldpolitik und die Märkte aus.
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Wie wirkt sich die leichte Abkühlung der Weltwirtschaft auf die Geldpolitik und die Märkte aus.
Zentralbanken reagieren auf Wirtschaftsabschwächung und stützen Aktienmärkte. Insbesondere der Verarbeitende Sektor zeigt sich von der schwachen Seite, während sich der Dienstleistungssektor noch recht gut halten kann. Unsere Einschätzung zu der aktuellen Lage.
Leider findet derzeit eine globale, weitgehend synchrone Wachstumsabschwächung statt. Goldinvestitionen könnten interessant sein.
Die chinesische Wirtschaft hat sich deutlich abgekühlt. Investitionsstrategien, die sich nicht robust gegenüber einem tieferen chinesischen Wachstum positionieren, sind stark gefährdet. Wir zeigen, dass kurzfristig Vorsicht geboten ist.
Ein neues Jahr hat begonnen. Die unabhängigen Vermögensverwalter stellen sich auf eher schwierige Zeiten ein. Dies geht aus dem neusten Aquila Vermögensverwalter Index (AVI) hervor.
Wie entwickelt sich die Weltwirtschaft und wie ist die Situation im 2019 bei den Zinsen?
Ein Rückblick auf das Jahr 2018 und ein Blick in die nahe Zukunft. Die Weltwirtschaft kühlt sich spürbar ab, zu Beginn des Jahres sind defensive Strategien vorzuziehen.
Wahlergebnis in den USA fällt wie vom Konsensus erwartet aus. Da zusätzliche Steuersenkungen vom Tisch sind und Washington „zunehmend führerlos“ sein wird, dürften die Tage eines starken Dollars gezählt sein.
Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweizer richten ihre Portefeuilles neu aus, um sich gegen politische Risiken und die Gefahr eines verschärften Handelskriegs zu schützen.
Praktisch alle Aktienmärkte haben in den letzten Wochen markante Kurseinbrüche erlitten. Die defensive Positionierung unserer Anlagestrategie, insbesondere das Aktienuntergewicht hat sich ausbezahlt. Eine Jahresendrally an den Aktienmärkten ist wahrscheinlich, da viele Märkte technisch überverkauft sind. Wir bereiten uns auf eine kurzfristige taktische Erhöhung der Aktienquote vor.
Um einen Gesichtsverlust zu vermeiden, werden Theresa May und die EU vermutlich bis kurz vor Toresschluss verhandeln. Das Interesse, einen Hard Brexit, einen Ausstieg ohne Vertragswerk zu vermeiden, ist hoch und dürfte letztendlich verhindert werden. Das Pfund ist deutlich unterbewertet und mittelfristig attraktiv im Gegensatz zum britischen Aktienmarkt, der nur durchschnittlich attraktiv ist.
Ausverkauf an den Börsen. Wir empfehlen, nicht in Panik zu verfallen. Auf der anderen Seite halten wir es für gezielte Aufstockungen der Aktienquote für noch zu früh. Wir behalten unser Aktienuntergewicht noch bei, um gegebenenfalls eine Aufstockung zu erwägen
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