Marktausblick | 4. Quartal 2019

Der Abschwung setzt sich weiter fort. Die EZB und die FED haben, wie vom Konsens erwartet, ihre Geldpolitik im September weiter gelockert.
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Der Abschwung setzt sich weiter fort. Die EZB und die FED haben, wie vom Konsens erwartet, ihre Geldpolitik im September weiter gelockert.
Die EZB zündet ein Geldpolitisches Feuerwerk mit einer Leitzinssenkung und der Wiederaufnahme von QE. Trump erhöht dazu auch den Druck auf die FED und was für Konsequenzen es durch negative Zinsen geben kann. Das alles im neuen Aquila Flash.
Am Freitag Nachmittag präsentierte China eine Liste von Gegenmassnahmen als Antwort auf die neuen US Zölle. Neuigkeiten aus dem Meeting in Jackson Hole.
Die Konjunkturindikatoren zeigen weiter keine Verbesserung. Die Handelskriege könnten sich in Währungskriege transformieren. Wie wird aktuell darauf reagiert und warum dürften Goldinvestoren profitieren im neusten Aquila Flash.
Die unabhängigen Vermögensverwalter erwarten weiter sinkende Negativzinsen und richten sich – auch mit Aktien- danach aus. Wie Vermögensverwalter mit Tiefstzinsen umgehen geht aus dem neusten Aquila Vermögensverwalter Index (AVI) hervor.
Die letzte Woche brachte viel Neues, jedoch wenig Erfreuliches. Die FED reduziert den Leitzins um 0.25%, erfüllte jedoch die Erwartungen der Marktteilnehmer nicht. Dazu eskaliert der Handelskonflikt USA – China weiter.
Die Weltwirtschaft hat weiter an Schwung verloren. Wie reagiert wohl die Geldpolitik?
Die aktuelle Lage bei der US-Arbeitslosenqoute ist kein gutes Omen für die US Aktienmärkte. Dazu belastet der Handelskrieg weiter die Börsen. Wie sollte die aktuelle Lage betreffend Aktiengewichtung eingeschätzt werden?
Der zugespitzte Handelskrieg belastet die Börsen. Die USA und China lassen ihre Muskeln spielen. Unsere Einschätzungen zu den aktuellen Ereignissen rund um den Handelskrieg.
Die unabhängigen Vermögensverwalter rechnen noch zwei Jahre mit Negativzinsen und blicken auf schwierige Zeiten. Dies geht aus dem neusten Aquila Vermögensverwalter Index (AVI) hervor.
Markanter Anstieg der Ölpreise und Aktienmärkte kennzeichnen den April. Dagegen sendet die Weltwirtschaft widersprüchliche Signale. Einschätzungen zu den aktuellen Entwicklungen.
Es gibt erste Zeichen in den USA und China, dass der Wachstumsrückgang bereits beendet sein könnte. Europa enttäuscht jedoch weiterhin und des Weiteren verzögert sich der Brexit-Entscheid.
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